Rechtsanwälte müssen nicht teuer sein...

 

Hier stellt sich oft die Frage, ob die Kosten des Rechtsanwalts im Verhältnis zum möglichen Erfolg stehen.
Das Studium der Rechtswissenschaften ist nicht umsonst eines der schwierigsten und langwierigsten. Das zur Rechtsverfolgung notwendige Wissen wird oft unterschätzt. Während ein Mensch mit Herzproblemen nie versuchen würde, sich selbst am offenen Herzen zu operieren, versuchen viele, Rechtsanwaltskosten mit dem eigenen rechtlichen Wissen, mit Rat von Freunden und Bekannten selbst zu vermeiden.

 

Hier beraten wir Sie gerne und führen ein erstes Beratungsgespräch für Privatpersonen zu einem Pauschalpreis von
 

200,00 EUR inkl. Umsatzsteuer


an.
 

Bitte bringen Sie diese Beratungsgebühr zum Beratungsgespräch in bar mit.

Sollte aufgrund dieses Beratungsgespräches ersichtlich werden, dass eine umfassendere Prüfung bzw. intensive Recherche zur Einschätzung der Rechtslage erforderlich sein, führen wir diese ausnahmsweise mit einer zu vereinbarenden  Gebührenvereinbarung durch.
Nach der Erstberatung werden Sie in der Lage sein, selbst und autark zu entscheiden, ob die Angelegenheit Aussicht auf Erfolg hat bzw. wie weit Ihre Ansprüche reichen.

 

Natürlich rechnen wir die Erstberatung auf die später anfallenden Gebühren an, so dass in den meisten Fällen die Beratungsgebühr in den gesetzlichen Gebühren aufgeht und für die Erstberatung bei weiterer Mandatierung bei der Rechtsverfolgung keine weiteren Kosten entstehen.

Für nicht rechtschutzversicherte Mandanten bieten wir für sowohl die außergerichtliche als auch gerichtliche Vertretung die Möglichkeiten

a) nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG),
b) nach Honorarvereinbarung (Pauschalhonorar) oder
c) nach Zeithonorarvereinbarung (Hierbei wird ein Stundensatz von 168,07 EUR zzgl. 

    Umsatzsteuer angesetzt).

abzurechnen. Hierdurch kann ein faires Entgelt für unsere Dienstleistung erzielt werden. Bei Obsiegen sind in vielen Fällen die Gebühren von der unterlegenen Partei zu tragen. Eine Ausnahme hierzu ist das Arbeitsrecht. Hier werden bis in die erste Instanz die eigenen Gebühren selbst getragen.
Eine Honorarvereinbarung, die über die gesetzlichen Gebühren hinaus geht, muss von dem Mandanten meist selbst getragen werden.

Natürlich vertreten wir auch Mandanten aufgrund von Beratungshilfe oder Prozesskostenhilfe.
Aus dem Gleichheitsgrundsatz sowie dem Rechtsstaatsprinzip ergibt sich, dass auch Unvermögende die Möglichkeit haben müssen, sich unabhängiger Organe der Rechtspflege zu bedienen.
Wir machen jedoch keine Unterschiede und helfen allen Mandanten, gleich wer, woher oder was Sie sind, auf die uns bestmögliche Art und Weise.